Wir wünschen weiterhin "Viel Erfolg!"
Slideshow
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Fortbildung
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Prüfungsteam 2020
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Kooperation Rettungsdienst
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Teamwork
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Abschied mit Abstand
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Prüfung unter Coronabedingungen
Donnerstag, 16. Juni 2005
Abgänge 2005
Wir wünschen weiterhin "Viel Erfolg!"
Dienstag, 3. Mai 2005
Unsere Ausrüstung
Die Ausrüstung der Schulsanitäter ist in einem abschließbaren Schrank in der Schülerbücherei untergebracht. Dort befindet sich auch die Krankenliege, auf der Verletzte oder Erkrankte behandelt bzw. gelagert werden können. Den Schulsanitätern steht außer den Handfunkgeräten folgende Ausrüstung zur Verfügung, die sich in einer Notfalltasche befindet:
- Pupillenleuchte
- Blutdruckmessgerät für Erwachsene
- Blutdruckmessgerät für Kinder
- Ohrthermometer
- Blutzuckermessgerät
- Beatmungsbeutel mit Masken
- Kleiderschere
- Kompressen
- Mullbinden
- Dreiecktuch
- Wundschnellverband
- Pflaster
- Stifneck select für Erwachsene/ Kinder
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WIR in der Presse - 2005
- Schulsanitäter gehen mit Funkgerät in den Unterricht (Oberberg-aktuell vom 03.05.2005)
- Schulsanitäter gehen mit Funkgerät in den Unterricht (DIE JOHANNITER vom 03.05.2005)
Entstehungsgeschichte des Schulsanitätsdienstes
Anfang des Schuljahres 2002/2003 standen die Wahlen zum Schülersprecher an, und einer der Bewerber fragte seinen damaligen Sozialwissenschaftslehrer, was man denn im Wahlkampf versprechen könnte, an der Schule zu ändern. Der Lehrer, selbst langjähriger EH-Ausbilder und Rettungssanitäter bei der JUH, schlug ihm vor, einen Schulsanitätsdienst einzurichten. Der Schüler gewann die Wahl und zu Beginn des 2. Halbjahres wurde eine Erste-Hilfe-AG eingerichtet.
Es sollte jedoch noch zwei weitere Jahre dauern, bis sich aus der AG eine gut ausgebildete und konstante Schülergruppe herausgebildet hatte, die am 02. Mai 2005 mit dem eigentlichen Schulsanitätsdienst (SSD) startete. Seitdem sind täglich zwei SchülerInnen für ihre 560 Mitschüler und 30 Lehrer im Dienst. Im ersten Jahr wurden bereits über 50 Einsätze vom Pflasterkleben bis zum Notarzteinsatz abgewickelt und dokumentiert
. Mittlerweile fragt man sich, wie man all die Jahre ohne den Schulsanitätsdienst aus- gekommen ist…
Es sollte jedoch noch zwei weitere Jahre dauern, bis sich aus der AG eine gut ausgebildete und konstante Schülergruppe herausgebildet hatte, die am 02. Mai 2005 mit dem eigentlichen Schulsanitätsdienst (SSD) startete. Seitdem sind täglich zwei SchülerInnen für ihre 560 Mitschüler und 30 Lehrer im Dienst. Im ersten Jahr wurden bereits über 50 Einsätze vom Pflasterkleben bis zum Notarzteinsatz abgewickelt und dokumentiert
. Mittlerweile fragt man sich, wie man all die Jahre ohne den Schulsanitätsdienst aus- gekommen ist…Montag, 2. Mai 2005
Unser Partner - DIE JOHANNITER

Da der Leiter unseres Schulsanitätsdienstes seit über 10 Jahren EH-Ausbilder und Rettungssanitäter bei den JOHANNITERN ist, bot es sich an, eine Partnerschaft mit dieser Hilfsorganisation einzugehen. DIE JOHANNITER des Regionalverbandes Rhein-/Oberberg stellten kostenlos die Grundausstattung, d.h. die Notfalltasche mit Inhalt, zur Verfügung und räumen dem Schulsanitätsdienst einen Jahresetat in vierstelliger Höhe ein. Hiervon werden sowohl die Dienstbekleidung als auch Zuschüsse für Ausflüge o.ä. finanziert.
Weiterhin finden i.d.R. alle Fortbildungen in der Geschäftsstelle in Oberwiehl statt, wo neben den Ausbildungsmaterialien, wie z.B. HLW-Puppen, auch Fahrzeuge und Gerätschaften des Rettungsdienstes zu Anschauungszwecken zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus bieten DIE JOHANNITER den nach der 10. Klasse ausscheidenden Schulsanitätern vielfältige Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement oder auch für Praktika sowie die Ableistung von Zivildienst bzw. eines Freiwilligen Sozia
len Jahr
es.
Weiterhin finden i.d.R. alle Fortbildungen in der Geschäftsstelle in Oberwiehl statt, wo neben den Ausbildungsmaterialien, wie z.B. HLW-Puppen, auch Fahrzeuge und Gerätschaften des Rettungsdienstes zu Anschauungszwecken zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus bieten DIE JOHANNITER den nach der 10. Klasse ausscheidenden Schulsanitätern vielfältige Möglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement oder auch für Praktika sowie die Ableistung von Zivildienst bzw. eines Freiwilligen Sozia
len Jahr
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