Slideshow

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Fortbildung
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Prüfungsteam 2020
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Kooperation Rettungsdienst
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Teamwork
5 / 6
Abschied mit Abstand
6 / 6
Prüfung unter Coronabedingungen

Montag, 23. Juni 2008

Jahresausflug 2008

Auch in diesem Jahr haben wir unser "Arbeitsjahr" mit dem traditionellen Ausflug in einen Freizeitpark beendet. Diesmal führte uns der Weg ins Phantasialand, wo wir bei herrlichstem Wetter auf tausende weitere Besucher trafen, so dass an den Fahrgeschäften Geduld und Warten angesagt war. Aber das kennen wir ja schon vom Tag der Johanniter...

v.l.: Kristina, Marieke, Tabea, Nicole, Anika, Lea, Carolin, Aydan,
Marianne, Robin, Mehak, Ester, Maxi, Tayler, Laura, Dennis und Benjamin


Hier gibt es alle Fotos als pdf-Dokument (52 MB) zum Download.

Freitag, 13. Juni 2008

"You did it your way..."

Heute wurden die Schülerinnnen und Schüler des 10er-Jahrgangs feierlich aus unserer Schule entlassen und bei dieser Gelegenheit habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, unsere fünf (nun ehemaligen) Sanitäter/innen in allen Ehren zu verabschieden. DANKE für euren unermüdlichen Einsatz im Dienst an euren Mitschülern!
In diesem Jahr verlässt uns ein echtes "Urgestein" unseres SSDs, denn Patrick hat es tatsächlich geschafft, fünf Jahre dabei zu sein - einsamer und vermutlich uneinholbarer Rekord. Pfiffige Rechner werden sich nun fragen, ob der denn schon im 6. Schuljahr im SSD angefangen hat. Nun, das wird nicht verraten...:)
von links:
Irina Kolbik, Patrick Schmidt,
Tabea Birker, Kristina Rein
und Aydan Ates

Samstag, 31. Mai 2008

Das lange Warten

Heute nahmen wir mit einer achtköpfigen Mannschaft und fünf Verletztendarstellern am Tag der Johanniter in Bonn teil. Leider machte das Wetter einem Großteil der Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung, und so hieß die Paradedisziplin an diesem Tag "Warten"...



Sonntag, 27. April 2008

Jetzt gehts richtig los!

Mit acht neuen Sanitäterinnen und Sanitätern geht unser Schulsanitätsdienst in das vierte Jahr seines Bestehens. Sonja Hombitzer, Marieke Stute, Nicole Wippermann, Lea Hering (hintere Reihe v.l.), Maximilian Klein, Carolin Huster, Anika Hirdes (vordere Reihe v.l.) und Dennis Flick (kniend) erhielten endlich ihre Ernennungsurkunden und Dienstpolos.
Bereits seit Anfang diesen Monats unterstützen sie das bisher zehnköpfige Sanitätsteam bei der Bewältigung der kleinen und großen Notfälle im täglichen Schulbetrieb.

Samstag, 26. April 2008

Wir fragen - Ehemalige antworten (2)

Heute bekamen wir überrraschenden Besuch von Daniel Dreyer (re.) und Patrick Koch (li.), die beide im letzten Jahr ihren Abschluss machten und nun in ihren Berufsausbildungen stecken.

Was macht ihr seit eurem Abschluss?

Daniel: Ich bin bei der Firma Kind & Co. in Bielstein, wo ich eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker mache.

Wie bist du zu diesem Ausbildungsplatz gekommen?

Daniel: Nachdem ich Bewerbungen geschrieben hatte, bin ich von zwei Firmen eingeladen worden. Nach Einstellungstest und persönlichem Gespräch hat mich Kind & Co. dann genommen.

Patrick, wie siehts bei dir aus?

Patrick: Ich bin Azubi zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei der Firma Winkler in Lantenbach. Dort habe ich bereits mein Praktikum und Ferienarbeit gemacht, sodass ich mich um den Ausbildungsplatz nicht wirklich bewerben musste.

Wie war der Übergang von der Schule ins Berufsleben? Konnte euch die Realschule ausreichend auf die Anforderungen vorbereiten?

Beide: Die Realschule hat die Grundlagen gelegt, die uns jetzt in der Berufsschule zu gute kommen. Wir stehen im Schnitt „2“.

Hat die Ausbildung euer Leben verändert?

Daniel: Also ich habe jetzt mehr Stress als früher und weniger Zeit für private Dinge. Alle sechs Wochen habe ich zwei Wochen Blockunterricht in der Berufsschule und die ist in Eschweiler, d.h. von Montag bis Freitag wohne ich dann in Aachen in einer Jugendherberge. Außerdem bin ich, seitdem ich 18 bin, endlich aktiv in der Feuerwehr tätig. Das bedeutet u.U. nachts zum Einsatz und morgens zur Arbeit sowie zusätzliche Ausbildung an den Wochenenden.

Patrick: Der Tagesablauf war in der Schulzeit geregelter. In der Schule war immer pünktlich Feierabend…

Eure Botschaft für die „Noch-Schüler“?

Beide: Genießt eure Schulzeit, es gibt nichts Besseres!

Danke und weiterhin viel Erfolg!

Samstag, 23. Februar 2008

Übung macht den Meister!

Bei unserer heutigen Fortbildung ging es um die Versorgung von Wunden durch Verbände. Nach der Theorie folgte natürlich die Praxis, und was dabei herausgekommen ist, sieht man hier:


Samstag, 26. Januar 2008

Das große Zittern

Heute traten acht "Frischlinge" zur Prüfung in Oberwiehl an. Unter den strengen Augen von Kristina, Mehak, Tabea und Herrn Voßwinkel mussten die Prüflinge schriftlich (20 min.), mündlich und praktisch (15 min.) zeigen, was sie bisher gelernt haben.
Zitternde Hände und ein lautes Durchatmen am erfolgreichen Ende der Prüfung zeigten, unter welcher Anspannung die Schülerinnen und Schüler standen. Wie sagte Maximilian so treffend: "Es geht um Sein oder Nichtsein!"
Zum Ausgang des Ganzen nur so viel: Sieben haben es geschafft und werden ab Februar als Schulsanitäter/innen ihren Dienst leisten!

Herzlichen Glückwunsch !!!

Donnerstag, 17. Januar 2008

Jahresbilanz 2007

Wieder liegt ein Jahr Schulsanitätsdienst hinter uns – Zeit, Bilanz zu ziehen! Letztes Jahr wurden insgesamt 1281 Dienststunden in der Schule geleistet. Auf den ersten drei Plätzen liegen:
1. Tabea (259 Stunden)
2. Kristina (186 Stunden)
3. Patrick (148 Stunden)


Danke an ALLE, die – oft auch unter Versäumnis von Unterricht – in 270 Einsätzen ihre Mitschüler gekühlt, verpflastert, betreut und getröstet haben!
Weiterhin haben die Schulsanitäter/innen insgesamt ca. 1.000 Fortbildungsstunden in Wiehl und zu Hause geleistet, so wie an einem Ganztags-Workshop in Essen teilgenommen. Respekt! Da so viel Engagement natürlich eine Belohnung verdient, waren wir auch im Jahr 2007 wieder auf einem gemeinsamen Ausflug, diesmal im Panoramapark in Kirchhundem.

Samstag, 24. November 2007

"Mein Herz macht bumm!" - und wenn nicht?

Themenschwerpunkt der heutigen Fortbildung waren Geschichte und praktische Durchführung der HLW. Erstmalig zum Einsatz kam heute auch das "Stuhlkreisspiel", aber sehen Sie selbst:



Donnerstag, 15. November 2007

WIR in der Presse - 2007

In diesem Post erscheinen in loser Folge Berichte aus Zeitung und Internet über unseren SSD.


Samstag, 10. November 2007

3. Schulsanitätsdiensttag in Essen

Nachdem alle Mitfahrer eingesammelt worden waren, machten wir uns um 8:45 Uhr bei strömendem Regen auf den Weg nach Essen. Doch als wenn das Wetter nicht schon schlimm genug gewesen wäre, gerieten wir hinter Leverkusen in einen 10 km langen Stau - ein LKW war frontal gegen eine Brücke gefahren und nur eine Spur von dreien war noch befahrbar. Während sich der Verkehr Stoßstange an Stoßstange quälend langsam voranbewegte, nutzte eine Mitfahrerin die Gelegenheit, auf der Autobahn bleibende Eindrücke zu hinterlassen - hier war der Regen sehr vorteilhaft...
Als wir den Stau endlich hinter uns gelassen hatten, verfuhren wir uns in Essen mehrmals, so dass wir schließlich um 11:45 Uhr statt 9:45 Uhr mit einem entnervten Fahrer ankamen. Nach der obligatorischen Anmeldung ging jeder schnell in seinen Workshop, wo bis zum Mittagessen "gearbeitet" wurde. In der Mittagspause fand ein erster Meinungsaustausch unserer Gruppe statt, der sowohl bezüglich des Essens als auch der Workshops recht gegensätzliche Meinungen zu Tage förderte. Abschluss der diesjährigen Veranstaltung bildete eine langatmig inszenierte Einweihung des neuen Internetportals "ssd-verbindet-nrw.de", das eine Plattform für alle Schulsanitätsdienste der Johanniter in NRW sein soll. Trotz permanentem Gequengel der Schulsanitäter, harrte die Gruppe bis zum Ende um 17:45 Uhr aus, denn nur einer konnte den Bus fahren - und der wollte noch bleiben...
Die Rückfahrt führte uns - wie sollte es anders sein - wieder in einen Stau und als Entschädigung für die ganzen Widrigkeiten des Tages zu Mc Donalds. So endete am späten Samstagabend eine stressige, aber trotz allem lustige Tour wieder in Gummersbach.